Unsere Grundsätze

Zum Wohle der Stadt

Die Grundsätze im Überblick

Wir sind Wasserburger Bürgerinnen und Bürger, die etwas für ihre Stadt tun wollen. Kommunalpolitik verstehen wir im ursprünglichen Wortsinn: Denken und Handeln zum Wohl des Gemeinwesens.
Unser Ausgangspunkt ist: Wenn es dem Gemeinwesen gutgeht, haben alle, die hier leben und arbeiten, positive Lebens- und Entwicklungsmöglichkeiten. Das Wohl der Stadt geht bei uns deshalb allen Einzelinteressen vor.
Wir Frauen und Männer vom Wasserburger Block arbeiten ehrenamtlich. Das heißt: Keiner von uns braucht die Politik, um etwas zu werden. Wir sehen uns als mündige Bürger, die an der Zukunft ihrer Stadt mitarbeiten wollen. Dabei denken wir an unsere Kinder. Was wir gemeinsam für unsere Stadt erreichen, ist uns Erfolg genug.
Jeder von uns hat eine politische Gesinnung. Für die Kommunalpolitik reicht uns aber, was das deutsche Grundgesetz fordert: Vernunft, Augenmaß, Toleranz, Solidarität und Liberalität in einer freien und sozialen Marktwirtschaft. Das sehen wir als derzeit beste Grundlage für jede persönliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung.
Für unser politisches Handeln dient die Präambel der bayerischen Verfassung als Leitmotiv: Im Angesicht der europäischen Geschichte seit 1933 bis herauf ins Jahr 2008 sind wir uns bewusst, dass „eine Staats- und Gesellschaftsordnung ohne Gott, ohne Gewissen und ohne Achtung vor der Würde des Menschen“ in Gewaltherrschaft, Chaos und Krieg führen kann. Frieden, Menschlichkeit und Recht uns und künftigen Generationen zu sichern, davon lassen wir uns bei allem leiten, WAS wir tun – und auch WIE wir es tun.
Mitmachen kann bei uns jeder, der sich zu diesen Grundsätzen bekennt und darauf verzichtet, Mitglied einer Partei zu sein. Welche politische Gesinnung er hat und welche Partei er auf Landes- und Bundesebene unterstützt, spielt keine Rolle. Ebenso unerheblich ist seine Zugehörigkeit zu einer Religion oder zu einem Bekenntnis – solange daraus kein Konflikt mit diesen Grundsätzen entsteht.
Grundlage unserer konkreten Arbeit ist Buchstabe und Geist der Bayerischen Gemeindeordnung (GO). Auf der Basis von Grundgesetz (GG) und Bayerischer Verfassung (BV) setzt die Gemeindeordnung uns in Stand, als Gemeindebürger/innen und als gewählte Vertreterinnen und Vertreter der Gemeindebürger nach den Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit und der Solidarität und auf dem Boden unserer freien und sozialen Wirtschaftsordnung alle örtlichen Angelegenheiten selbst zu regeln. Das heißt: im Wirkungskreis unserer Stadt umfassend für Dasein, Lebens- und Entwicklungschancen aller Gemeindeangehörigen zu sorgen. Als mündige, politisch bewusste Bürger halten wir dabei den Grundsatz der Selbstverantwortlichkeit (Subsidiarität) für erstrangig im Verhältnis von Bürger und Staat und im Verhältnis aller staatlichen Ebenen untereinender – beginnend in jeder Familie, über Gemeinde, Landkreis, Bezirk, Land, bis hin zur Bundesebene und zur Europäischen Union.

Häufig gestellte Fragen

 

Was ist mit der Altstadtbahn?

Auch heute steht der Wasserburger Block hinter der Altstadtbahn und arbeiten daran, dass diese bald wieder fährt. Der Bedarf an Straßenverkehrsraum wächst rasant. Verkehrszählungen belegen das der Durchgangs- und Anfahrtsverkehr stetig zunehmen. Da Straßenverkehrsflächen nicht beliebig erweiterbar sind, aber der Bedarf unentwegt steigt, ist es eine gute Lösung auf öffentliche Verkehrsmittel zurück zu greifen. Die Altstadtbahn würde dazu beitragen und die Verbindung zu den Buslinien stellen. Zudem erhöht sich die Attraktivität unserer historischen Altstadt.

Wie kann ich betreiten ?

Zum Besipiel über unseren Mitgliedsantrag den Sie hier runterladen können.

Diesen schicken Sie entweder per Post an:

Wasserburger Block
1. Vorsitzende Sindy Limmer
Weberzipfel 14 | 83512 Wasserburg am Inn

oder per Mail an: vorstand@freiewaehler-wasserburgerblock.de

Kann ich den Wasserburger Block auf der nächsten Kommunalwahl ankreuzen ?

 

 

 

Aber natürlich! Denn um uns für die Bedürfnisse der Bürger und die Belange der Stadt einsetzen zu können, brauchen wir jede Stimme.

Daher wird der Wasserburger Block auch auf der Kommunalwahl 2020 vertreten sein.

Wie tritt der Wasserburger Block für seine Mitglieder ein ?
Unser Anliegen ist es, für Lebens- und Entwicklungschancen aller Gemeindeangehörigen zu sorgen. Dabei nehmen wir auch Anteil am Gemeinwesen und der Zukunft der Stadt. Unser höchstes Gebot ist es uns für alle Bürger und deren Belange einsetzen zu können. Was wir gemeinsam für unsere Stadt erreichen, ist uns Erfolg genug.
Wenn Sie mehr über die Ziele des Wasserburger Blocks erfahren möchten dann klicken sie hier.

Ich wünsche mir ein „Miteinander“ um auf die Belange und Bedürfnisse der Bürger eingehen zu können und diese maßvoll umzusetzen. Viele Themen sind brisant und nicht alle können ad hoc gelöst werden, aber schrittweise Lösungen und Ansätze zu erarbeiten und diese umzusetzen – das ist das Ziel.
Bürgerfreundlich, respektvoller Umgang und Heimat für „Alle“, zukunftsorientiert und modern vor historischer Kulisse, so soll Wasserburg sein.

Sindy Limmer

Mein Anliegen gilt für den Erhalt unseres historischen Stadtbildes.

Florian Hausmann

Für mich ist es wichtig, in Wasserburg die Balance von familienfreundlicher Umgebung und wirtschaftlicher Stabilität zu halten. Dazu gehören sinnvoll strukturierter öffentlicher Nahverkehr, maßvolle Verdichtung bzw. Schaffung von Wohnraum, vielfältige kulturuelle Angebote unterschiedlicher Ausrichtung, wohnortnahe Schulen und Arbeitsplätze, sowie gut sortierter Einzelhandel (gerade im Innenstadtbereich).
Das Spectrum meiner Interessen ist breit gefächert, ebenso wie meine Wünsche an eine lebens- und liebenswerte Gemeinde.
Ich bringe mich gern ein, um in kleinen Schritten Verbesserungen Veränderungen zu erreichen.

Karin Heienbrock

Für folgende Punkte möchte ich mich für Sie einsetzen:

  • für sichere Schulwege sorgen
  • sichere Wege für Fußgänger und Radfahrer
  • Ortsentwicklung Reitmehring – die Belange der Bürger im Blick behalten auch im Hinblick auf eine Nahversorgung
  • Eine wohnortnahe medizinische Versorgung erhalten
  • Stärkung der touristischen Angebote, ohne die Altstadt als lebenswerten Wohnstandort zu gefährden
  • Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Hinblick auf ausreichende Kitaplätze und Ganztagsangebote an den Schulen aber auch ausreichende vielfältige Angebote (Tagespflege, verschiedene Wohnformen) für die ältere Generation
Elisabeth Seibl - Kinzlmaier

Wir haben ein offenes Ohr für Ihre Belange!

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